Die Freiheit in der Schöpfung

Wahres Erschaffen lässt sich nicht erzwingen, man muss sich treiben lassen, offen sein, zuhören, erfühlen…

Wie im Leben, existieren Ströme aller Art das Dasein — immer existent, zu erleuchten, zu verdunkeln, mitzunehmen, hinunterzureißen, zu berühren oder zu zerstören.

Nur sanft und stille lassen sich die wundersamen Ströme erkennen und dann empfindet man die Natur und das eigene Dasein als eins und lebt ohne Zwang und Angst.

Die Schöpfung entspringt, einem reinen Quell gleich, ins Leben und entwickelt sich, auf dem Weg hinab ins Tal, so wie es bestimmt ist…

RR, 06.11.2015


Eine Kamelieknospe im Frühling…

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